IcebugXperience: Etappe 1, Ramsviks Rocks

SIE IST GESCHLAGEN: Die erste Etappe der IcebugXperience!

Doch zuerst mussten wir mal loslaufen! Punkt 12:30 schickten uns – etwa 450 LäuferInnen aus 18 Nationen – vom Campingplatz Ramsvik los.

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Ich startete Seite an Seite mit Yvonne, einer Berufs- und Bloggerkollegin aus der Schweiz, los. Beim gestrigen, gemütlichen Carbo-Loading kamen wir zum Entschluss, dieses dreitägige Abenteuer gemeinsam zu bestreiten… und das gemütlich, um Zeit zum Genießen, Plaudern und zum Foto machen zu haben. Was vorne weg abging, interessierte nicht.

Gesagt – getan. Im Pulk ging es hinein ins Trailvergnügen.

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DSC02085Kilometerlang führte uns der Weg über die einzigartige Felslandschaft entlang der Schwedischen Südwestküste. Auf diesen riesigen, runden Felsen, die diese Landschaft so besonders machen, ließ es sich gut laufen. Die Icebug Schuhe hielten ihr Versprechen „safe grip, free mind“… 🙂

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Nach knapp 10 Kilometer verließen wird den Ramsviker Nationalpark. Wir liefen nun vermehrt durch den Wald, in dem nicht nur Felsen herrschaftlich herausragten, sondern auch beachtliche „Rotkäppchen“ thronten.

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Wie im Flug verging die Zeit und plötzlich fanden wir uns auf der Brücke, die nach Smögen – einem der beliebtesten schwedischen Ferienorte – führt. Auch wenn heute das Wetter nicht so ganz mitspielen wollte und uns mit heftigem Wind und Nieselregen beglückte, so erfreuten wir uns trotzdem dem traumhaften Ausblick auf diese typisch nordische Idylle.

Einmal ging es noch über Felsen – mit einem unvergesslichen Ausblick auf das Meer. Die letzten Meter ging es dann über Holzstege zum Ziel direkt im Hafen von Smögen. Dort wurden wir von den bereits angekommenen Läufern, die sich bereits zum wärmenden Mittagessen angestellt hatten, empfangen.

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Happy fielen Yvonne und ich uns in die Arme… yes – we did it! The first stage of the IcebugXperience 2016 is done!

Nach knapp 23 Kilometern spüre ich ein wenige die Füße… das gewagte Experiment, mit den neuen Icebug  Mist-L Schuhen zu laufen, war geglückt. Ich kam sicher über feuchte und somit rutschige Felsen, ich habe keine Blasen. Einzig – durch die minimale Ausstattung des Schuhs spüre ich jetzt meine Zehen, die wenig von den durchdrückenden, kleinen Steinen geschützt waren.

Auf jeden Fall geht es nun – nach einem eiweißreichen und stärkenden Abendmahl in Richtung Schlafkoje… die Sonne lacht mittlerweile wieder vom Himmel und taucht die Landschaft wieder in ein neues Licht. Möge sie uns auch morgen treu sein.

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